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Gault&Millau: Haube für „Huber’s A la Carte“

Große Freude bei Familie Huber über erste Haube von Gault Millau

Gault&Millau Österreich: Mayrhofen im Tiroler Zillertal hat ein neues Haubenrestaurant. Der Gourmetführer Gault&Millau 2018 ist erschienen und Klemens Huber wurde mit seinem „Huber’s A la Carte“-Restaurant in HUBER’S Boutiquehotel mit einer Haube ausgezeichnet. 

Der 29-jährige Zillertaler Klemens Huber strahlt mit der Sonne um die Wette. Kein Wunder, denn die verliehene Gault&Millau-Haube für sein Restaurant „Huber’s A la Carte“ ist der bisherige Höhepunkt seiner Karriere. Mit der ersten Haube ging für den leidenschaftlichen Koch auch ein lang gehegter Jugendtraum in Erfüllung. 

„Meine Ideen umzusetzen, war ein Wagnis, für das es anfangs Überzeugungskraft brauchte.
Aber es hat sich gelohnt. Nur traditionelle Küche war mir immer zu langweilig. Ich wollte
meinen Weg gehen, der Kreativität freien Lauf lassen. Fantastisch, dass dies mit dieser
Auszeichnung auch Anerkennung findet!“
Klemens Huber

 

Küchenchef im elterlichen Boutiquehotel seit 2009

Die Liebe zur Kulinarik, zum Essen und Kochen fällt bei Klemens Huber nicht weit vom Stamm. Im elterlichen Betrieb ging es schon im Jugendalter nach der Schule oft in die Küche. „Mich hat der Küchenbetrieb schon damals interessiert und fasziniert. Nach der Schule habe ich unserer Köchin gerne beim Kochen und Knödeldrehen geholfen“, erinnert sich Klemens Huber an seine ersten Schritte am Küchenparkett. „Und irgendwie hat mich die Faszination fürs Kochen nicht mehr losgelassen.“ Lehrausbildung im 5-Sterne-Hotel Stock Resort, danach gleich zum heutigen Drei-Hauben-Koch Alexander Fankhauser. „Da hat mich die Leidenschaft für die Gourmetküche so richtig gepackt“, betont Huber. Vom Restaurant „Lamark“ in Hochfügen wechselte er zu Gerhard Kriessmann in die Wellnessresidenz Schalber nach Serfaus und damit zu seiner nächsten Station bei einem Haubenkoch. Seit 2009 ist er Küchenchef im elterlichen Boutiquehotel in Mayrhofen.

Kulinarische Genussreise ins Zillertal

Dem Restaurant hat er dann schnell und konsequent seine kulinarische Handschrift verpasst. „Das war ein großer Schnitt mit großen Veränderungen. Meine Ideen umzusetzen, war ein Wagnis, für das es anfangs Überzeugungskraft brauchte. Aber es hat sich gelohnt“, erinnert sich Klemens Huber. Heute ist in Mayrhofen die Zeit längst reif für „Prinzenhirsch mit Schokoladen-Cannelloni“, „Hummerschaumsuppe“ oder „Hummer-Zitronengras-Eis“. „Bei den Hotelgästen und auch bei den Einheimischen“, betont Huber. Seinen Küchenstil beschreibt der Zillertaler wie folgt: „Eine traditionelle österreichisch-alpine und leichte Küche modern interpretiert“. Inspiration? Die holt sich Huber auf seinen Genussreisen, die er, wann immer es die Zeit zulässt, unternimmt. Hongkong, USA, Dänemark waren da die letzten Stationen. Aber auch daheim in Österreich schaut er bei der heimischen Kochelite auf und über den Tellerrand. Huber: „Taxacher, Reitbauer, Döllerer oder Sieberer – auf Österreichs kulinarischer Landkarte gibt es so viele Leuchttürme. Das ist fantastisch und wahnsinnig inspirierend.“